Die effi­zi­en­te­re Alters­vor­sor­ge

Finan­zi­el­le Unab­hän­gig­keit

Den Ruhe­stand genie­ßen

Finan­zi­el­le Sicher­heit, egal was pas­siert

Alter­na­ti­ve Anla­ge­stra­te­gien

Auf den ers­ten Blick wirkt es durch­aus so, als ob die Berei­che Ver­mö­gens­si­che­rung und Kri­sen­si­cher­heit iden­tisch sind. Jedoch glei­chen sich die­se bei­den Berei­che nur ober­fläch­lich, denn wenn wir uns die Märk­te und Geld­an­la­gen genau­er anschau­en, so gibt es dahin­ter immer einen zusätz­li­chen, regu­lie­ren­den oder kon­trol­lie­ren­den Fak­tor durch Staa­ten, Geld­sys­te­me oder Zen­tral­ban­ken, die in die Märk­te regelnd ein­grei­fen.

Oliver Monhoff Finanzexperte Ahoch3

Ich zei­ge Ihnen, wie Sie erfolg­reich Ver­mö­gen auf­bau­en kön­nen.

Geld ver­die­nen » spa­ren » inves­tie­ren. Nut­zen Sie unse­re gro­ße Band­brei­te und bau­en Sie dau­er­haft Ver­mö­gen auf.

Aus­wir­kun­gen in Kri­sen­zei­ten auf klas­si­sche Geld­an­la­gen?

Blei­ben wir bei dem Bei­spiel einer siche­ren Anla­ge­form, wie der Immo­bi­lie und gehen davon aus, dass wir sie durch Ver­mie­tung als Geld­an­la­ge ange­schafft haben. Das Haus ist bezahlt, mit kei­ner Grund­schuld oder Hypo­thek belas­tet und erzeugt durch die Miet­zah­lun­gen eine ver­nünf­ti­ge Ren­di­te.

Im letz­ten Jahr­hun­dert hat der Staat aller­dings zwei­mal „erfolg­reich“ Zwangs­hy­po­the­ken in die Grund­bü­cher der Immo­bi­li­en ein­ge­tra­gen, um sich selbst zu ent­schul­den, mit dem Ergeb­nis, dass der Immo­bi­li­en­be­sit­zer nun Schul­den zah­len muss­te, die er sel­ber nicht ver­ur­sacht hat­te. Begrün­det wur­de das mit der Soli­dar­ge­mein­schaft, da Immo­bi­li­en­be­sit­zer grund­sätz­lich als ver­mö­gen­der betrach­tet wird, als der ein­fa­che Bür­ger und so zah­len die­se für die Ver­säum­nis­se des Staa­tes.

Auch im Bereich der Edel­me­tal­le gab es in grö­ße­ren Kri­sen­zei­ten immer wie­der Ent­eig­nun­gen und vor allem auch Gold­ver­bo­te. Letz­te­res gab es bis 1955 noch in Deutsch­land, bis 1974 in den USA und sogar noch bis 1990 in Indi­en. Es ist an die­ser Stel­le daher wich­tig, dass Sie bei einem Kauf grö­ße­rer Men­gen zum Ver­mö­gens­schutz, Ihre Edel­me­tal­le an einem siche­ren Ort ein­la­gern, wo Dieb­stahl und auch der staat­li­che Zugriff aus­ge­schlos­sen ist.

Dass bereits wirt­schaft­li­che Abschwung­zeiten an den Akti­en­bör­sen zu Aus­wir­kun­gen füh­ren, ist wahr­schein­lich den meis­ten Men­schen bekannt. Anders ist es aber in ech­ten Kri­sen­zei­ten: Das an den Kon­zer­nen betei­lig­te Kapi­tal fließt mas­siv schnel­ler von den Bör­sen in siche­re Häfen ab und ver­nich­tet, wie in den ver­gan­ge­nen Kri­sen und zuletzt 2007/​​2008 Bil­lio­nen an Wer­ten. Sie soll­ten also in den unru­hi­ge­ren Bör­sen­zei­ten immer ent­spre­chen­de Absi­che­rungs­me­cha­nis­men nut­zen, um Ihre Akti­en- oder Fonds­wer­te zu schüt­zen.

Wäh­rend aber in ver­gan­ge­nen Kri­sen das Geld auch in den Ren­ten­märk­ten (z. B. Unter­­neh­­men- und Staats­an­lei­hen) Zuflucht suchen konn­te, ste­hen wir heu­te an einem Punkt, wo hoch­ran­gi­ge Fach­leu­te und Geld­­­po­­li­­tik-Exper­­ten von der größ­ten Anlei­he­b­la­se aller Zei­ten reden. Denn noch nie waren die pri­va­ten Haus­hal­te, die Unter­neh­men und die Staa­ten so ver­schul­det und so glo­bal unter­ein­an­der ver­netzt, dass schon bei den kleins­ten Ver­än­de­run­gen, wie einem Wirt­schafts­ab­schwung, Unter­neh­men und sogar auch Staa­ten zah­lungs­un­fä­hig wer­den, also fak­tisch plei­te sind.

Kol­la­biert tat­säch­lich eine sol­che Bla­se, wäre das Kapi­tal dort nicht mehr sicher. Die unmit­tel­ba­re Aus­wir­kung, für die meis­ten Men­schen in Deutsch­land, gäbe es im Hin­blick auf fast alle Berei­che der Alters­­­vor­­­sor­­ge-Ver­­­trä­­ge. Vor allem in Lebens- und Ren­ten­ver­si­che­run­gen, Ries­ter­pro­duk­ten, Bau­spar­ver­trä­gen und der­glei­chen, wer­den die zuge­sag­ten Zin­sen, über das Inves­tie­ren der Kun­den­gel­der, in sol­che Anlei­hen und ande­re Schuld­ti­tel auf­ge­baut. Solan­ge die Wirt­schaft also nor­ma­len Schwan­kun­gen unter­liegt, ist das egal. Wenn aber die so außer­ge­wöhn­li­che Zustän­de wie heu­te erreicht sind, ist die Fra­ge, wie­viel Spar­gut­ha­ben der Aus­fall von Anlei­hen ver­nich­ten wür­de. Wir gehen von hun­der­ten Mil­li­ar­den aus.

Gera­de durch ein sol­ches Sze­na­rio ist auch heut­zu­ta­ge der Spa­rer am stärks­ten betrof­fen, sofern eine grö­ße­re Finanz- oder Wirt­schafts­kri­se ein­tritt. Noch deut­li­cher zeigt sich bei genau­em Hin­se­hen aber, dass auch in dis­rup­ti­ven Zei­ten, in wel­chen viel­fach staat­li­che Insti­tu­tio­nen auf das Ver­mö­gen der Bevöl­ke­rung zugrif­fen, der Inves­tor die höchs­te Fle­xi­bi­li­tät hat, um sein Kapi­tal zu schüt­zen oder sogar noch an die­sen Zei­ten par­ti­zi­pie­ren kann.

Die Fra­ge ist, auf wel­cher Sei­te ste­hen Sie?


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